Apparmor als rbash

aus openSUSE, der freien Wissensdatenbank

Dieser Artikel ist ziemlich kurz. Wenn Sie ihn erweitern möchten, dann freuen wir uns über ihre Hilfe. Lesen Sie bitte auch den OpenSUSE Stilleitfaden.

Wenn Sie ein wenig Beschäftigung suchen, schauen Sie sich doch einfach mal die anderen Erweiterungskandidaten an.

Einleitung

rbash steht in der Überschrift nur als Platzhalter für so ziemlich alle Shells unter Unix die ein entsprechendes restricted, also eingeschränktes Pedant haben. Gebraut wir dieses, wenn man aus bestimten Gründen den Benutzer einschrenken will in der Art und weise, wie er den Account benutzen kann.

War in der Vergangenheit ein solches System noch ausrechend, griffen restricted shells heute ins Leere. Die gebraeuchlichsten Gründe eine restricted shell zu verwenden sind:

  • Einsperren eines Benutzers in sein Homeverzeichnis
  • Verhindern, dass bestimmte Umgebungsvariablen umgeändert werden können
  • Einschränkung der Benutzung von Befehlen

Unglücklicherweise sind dies restrictions auch sehr leicht auszuhebeln.

Kurze Übersicht von restricted shells und ihre Umgehung

  • rbash
    • restricted shell der bash
    • In einem Shell-Script werden alle restrictions aufgehoben daher reicht schon ein simples echo "#!/bin/bash\nbash" > umgehen.sh; chmod 755 umgehen.sh; ./umgehen.sh aus, um an eine Shell ohne restrictions zu kommen.