HowTo RaLink rt2500
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Möglichkeit 1
Zutaten:
Man benötigt die Kernelsourcen vom Installationsmedium, den Treiber selbst von hier und die Firmware von gleicher Stelle.
Hat man die beiden Pakete von der RaLink-Seite heruntergeladen, so entpackt man den Treiber mittels
tar xvf RTUSB25-SRC-V2.0.7.0.tar.gz
wobei die jeweilige Version einzusetzen ist.
Dann wechseln wir in das neu erstelle Verzeichnis via
cd RTUSB25-SRC-V2.0.7.0
und konvertieren sämtliche enthaltenen Dateien vom DOS- ins UNIX-Format via
for i in ./*; do if [ -f $i ]; then dos2unix $i; fi done
Nun müssen die Rechte der einzelnen Dateien korrekt gesetzt werden durch
chmod 644 * chmod 755 Configure
Um ein passendes Makefile zu benutzen, kopieren wir es mit
cp Makefile.6 Makefile
Für alte Kernel der Generation 2.4 lautet der passende Befehl
cp Makefile.4 Makefile
Damit das ganze auch auf einem aktuellen Kernel läuft, müssen wir noch eine Datei abändern. Dazu erstelle man eine Datei folgenden Inhalts:
--- rtusb_main.c.orig 2006-08-16 16:47:46.000000000 +0200
+++ rtusb_main.c 2006-08-16 16:48:21.000000000 +0200
@@ -92,7 +92,9 @@ static int usb_rtusb_probe (struct usb_i
static void usb_rtusb_disconnect(struct usb_interface *intf);
struct usb_driver rtusb_driver = {
+#if LINUX_VERSION_CODE < KERNEL_VERSION(2,6,16)
.owner = THIS_MODULE,
+#endif
.name="rtusb",
.probe=usb_rtusb_probe,
.disconnect=usb_rtusb_disconnect,
und benenne sie bspw. als rtusb.patch. Achtung: Die Einrückungen sind alle Tabulatoren! Nun müssen wir diesen Patch noch anwenden via
patch -p0 < /wo/auch/immer/rtusb.patch
wobei natürlich der Pfad anzupassen ist. Nun kompilieren wir den Treiber mit
make
Mit
sudo cp rt2570.ko /lib/modules/`uname -r`/extra/ sudo /sbin/depmod -a
befördern wir das Treibermodul anschließend an seinen Platz.
Nachdem noch die Firmware-Dateien aus dem anderen Archiv nach /lib/firmware kopiert wurden, sollte
sudo /sbin/modprobe rt2570
schon den Treiber einbinden und eine Konfiguration im unverschlüsselten Modus via YaST ermöglichen.
--J-engel
Möglichkeit 2
Ist eine alternative Möglichkeit um die Karte zu installieren
Voraussetzungen
kernel-source, gcc und make müssen installiert sein
Wenn die Karte bereits von openSuse erkannt und installiert wurde, muss sie zunächst deinstalliert werden
1. In die console folgendes eingaben
su modprobe -r rt2500pci
2. YAST > Software installieren oder löschen > entferne “wlan-kmp-*”
Installation
Treiber
Treiber hier laden
tar xzf rt2500-1.1.0-b4.tar.gz
Kernel Module vorbreiten
su cd /usr/src/linux make mrproper make cloneconfig make modules_prepare
Modul für wlan Karte
...compilen
su cd /Pfad/zum/Treiber_Ordner/rt2500-1.1.0-b4/Module make make install modprobe rt2500
YAST Einstellungen
YAST
> Netzwerkgeräte
> Traditionelle Methode mit ifup
> Wlan Karte wählen
> Bearbeiten
> Erweitert
> Hardwaredetails
> Modulname = rt2500
+ restliche Einstellungen wie gewohnt
Installation überprüfen
su iwconfig
Sollte eine änliche Ausgabe ergeben wie:
ra0 RT2500 Wireless ESSID:"MeinNetzwerk"
Mode:Managed Frequency=2.437 GHz Access Point: 00:15:E9:02:8C:BE
Bit Rate=54 Mb/s Tx-Power:0 dBm
RTS thr:off Fragment thr:off
Encryption key:315D-6957-7F61-6D69-676F-616D-69 Security mode:open
Link Quality=64/100 Signal level=-69 dBm Noise level:-208 dBm
Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0
Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon:0
Mit Kinternet kann man sich nun verbinden und trennen
Bemerkung
Bei mir lief es erst nach einen Neustart. Evtl. nicht notwendig.

