Installation X86
aus openSUSE, der freien Wissensdatenbank
Dieser Artikel befasst sich mit der Installation des aktuellen openSUSE 10.3 auf den Architekturen x86 und x86_64. Der Installationsablauf älterer openSUSE-Ausgaben gestaltet sich sehr ähnlich und sollte mit den hier gegebenen Informationen ebenfalls leicht bewerkstelligt werden können, allerdings sind einige Optionen unter älteren Versionen noch nicht verfügbar. Wenn Sie openSUSE auf einem PowerPC installieren wollen, dann hilft ihnen der Artikel POWER@SUSE bei den dazu notwendigen Vorarbeiten.
Hardware-Anforderungen
openSUSE unterstützt die meisten PC-Hardware-Komponenten. Folgende Voraussetzungen sollten für einen reibungslosen Betrieb von openSUSE erfüllt sein:
- Prozessor
- Intel: Pentium 1-4 oder Xeon
- AMD: Duron, Athlon, Athlon XP, Athlon MP, Athlon 64, Sempron oder Opteron
- Hauptspeicher
Mindestens 256 MB; 512 MB empfohlen
- Speicherbedarf
- 500 MB für Minimalinstallation
- 3 GB für Standardsystem
- Soundkarte und Grafikkarte
Die meisten modernen Sound- und Grafikkarten werden unterstützt.
Detaillierte Angaben zu den Systemanforderungen der einzelnen SUSE Linux- und openSUSE-Versionen erhalten Sie unter Systemanforderung.
Wählen Sie eine Version
Der Einfachheit halber bietet das openSUSE Projekt verschiedene Versionen von openSUSE zum Herunterladen, Installieren und Weiterverteilen an.
- Die neueste stabile Version (Released Version) - die beste Wahl für diejenigen, die openSUSE als täglich nutzbares Produktivsystem einsetzen wollen
- Die letzte Entwicklerversion (Development Version) – gedacht für diejenigen, die mit Fehlermeldungen oder Patches ihren Beitrag zum openSUSE Projekt leisten wollen.
Genauere Informationen zum Herunterladen gibt es hier:
Die ISO-Abbilder brennen
Nach dem erfolgreichen Herunterladen müssen die ISO-Abbilder auf CD oder DVD gebrannt werden.
- GNU/Linux Benutzer - Benutzen Sie ein Brennprogramm ihrer Wahl, um die ISO-Abbilder zu brennen. Auf Systemen mit openSUSE / SUSE Linux bietet sich k3b als Brennprogramm an. Wählen Sie dort die Option CD-Abbilddatei brennen oder ISO-Abbilddatei auf DVD brennen aus dem Extras-Menü.
- Microsoft Windows Benutzer - Windows XP kann von sich aus keine ISO-Abbilder erstellen oder auf CD/DVD brennen. Benutzen Sie deshalb eines der zahlreichen Brennprogramme von Drittanbietern. Ein gutes Freeware-Programm ist CD Burner XP.
openSUSE installieren
Der Bootbildschirm
| Um mit der Installation zu beginnen, booten Sie den Rechner von CD 1 oder der DVD. Stellen Sie sicher, dass die BIOS-Einstellungen das Starten von CD/DVD erlauben. Wählen Sie auf dem dann erscheinenden Boot-Bildschirm den Menüpunkt Installation aus. Mit F2 können Sie die Sprache ändern, mit F3 die Grafikauflösung für die Installation festlegen. Wenn Sie hier bereits eine andere Sprache als Englisch auswählen, wird der folgende Punkt "Sprachauswahl" übersprungen. Eine detaillierte Beschreibung der Funktionen des Boot-Bildschirms finden Sie hier.
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Sprachauswahl
| Jetzt wird das grafische Installationswerkzeug YaST gestartet. Falls Sie im Boot-Menü nicht schon eine andere Sprache als Englisch (bspw. Deutsch) ausgewählt haben, haben Sie hier nun erneut die Möglichkeit eine Sprache auszuwählen. Das System wird dann mit der gewählten Sprache installiert. Unabhängig davon haben Sie während und nach der Installation noch die Möglichkeit, weitere Sprachen auszuwählen, so dass die entsprechenden Lokalisierungen installiert werden. Es ist nach der Installation jederzeit möglich, zusätzliche Sprachen zu installieren oder eine andere Standardsprache festzulegen. YaST verwendet die hier gewählte Einstellung auch, um eine Vorauswahl für eine Zeitzone für die Systemuhr zu bestimmen und um die Tastaturbelegung festzulegen. Diese Einstellungen können später bei der Auswahl weiterer Sprachen wieder geändert werden.
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Media-Überprüfung
Wenn Sie von einem Medium installieren, welches aus einem heruntergeladenen ISO-Abbild erstellt wurde (Die Medien der Verkaufsversion oder Zeitschriftenbeilagen enthalten diesen Dialog für gewöhnlich nicht), erscheint nun ein Dialog in dem die Integrität der Installationsmedien überprüft werden kann. Wählen Sie zum Starten der Media-Überprüfung das Laufwerk aus, in dem sich das Installationsmedium befindet, und klicken Sie auf Prüfvorgang starten. Die Prüfung kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
ACHTUNG: Fehler bei Media-Überprüfung: Wenn bei der Media-Überprüfung Fehler auftreten, bedeutet dies, dass das Medium beschädigt ist. Setzen Sie den Installationsvorgang nicht fort, da die Installation scheitern kann und die Gefahr eines Datenverlustes besteht. Ersetzen Sie das defekte Medium und starten Sie den Installationsvorgang neu.
Wenn die Media-Überprüfung erfolgreich war, klicken Sie auf Weiter, um die Installation fortzusetzen.
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Installationsmodus
Nachdem Sie der Endbenutzerlizenzvereinbarung zugestimmt haben, überprüft YaST die Festplatte. Falls bereits eine ältere Version von openSUSE oder SUSE Linux auf dem Computer installiert ist, wird ihnen angeboten, dass System zu aktualisieren oder eine neue Installation durchzuführen. Wählen Sie Aktualisierung um die bestehende SUSE Linux oder openSUSE-Version zu aktualisieren. Wählen Sie Neuinstallation und es wird eine neue Version neben der bestehenden openSUSE-Version installiert; eine bestehende Version kann im späteren Installationsverlauf auch komplett ersetzt werden.
Der Menüpunkt Weitere Optionen bietet zwei weitere Möglichkeiten an: Sie können zum einen ein grafisches Rettungssystem starten, mit dessen Hilfe Sie versuchen können, eine defekte Installation des Systems zu reparieren; achten Sie dabei aber darauf, dass das Rettungssystem zum installierten System passt. Zum anderen haben Sie auch die Möglichkeit, von hier aus ein bereits installiertes openSUSE-System zu starten.
Das Ankreuzen von Hinzufügen von Online-Repositories vor der Installation ermöglicht es, noch vor dem Beginn der Installation bestimmte Paketdepots aus dem Internet einzubinden, deren Inhalt dann ebenfalls während der Installation verwendet wird. Aus diesen Depots werden dann Pakete geladen, die nicht auf dem Installationsmedium zur Verfügung stehen. Pakete die aus beiden Quellen bezogen werden können, werden vom lokalen Installationsmedium installiert. Ein Kreuz bei Add-on-Produkte aus separaten Medien einschließen sorgt dafür, dass Sie zusätzliche Produkte für openSUSE in die Installation einbinden können, welche sich auf separaten Installationsmedien befinden, bspw. die zusätzlichen Sprachen auf den Sprach-CDs.
Falls Sie Online-Repositories hinzufügen wollen, dann lesen Sie auch die folgenden Abschnitte, ansonsten geht es mit der Auswahl der Zeitzone weiter.
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Netzwerkeinrichtung
Falls Sie sich beim Installationsmodus für das Hinzufügen von Online-Repositories entschieden haben, gelangen Sie nun zu einer vorläufigen Netzwerkeinrichtung. Um auf ein entferntes Paketdepot zugreifen zu können, müssen Sie über eine Verbindung ins Internet verfügen. Allerdings müssen Sie sich dafür in einem lokalen Netzwerk befinden, welches den Internetzugang über einen Router herstellt. Es ist nicht möglich, hier direkt eine DSL-, Modem- oder ISDN-Verbindung einzurichten. Die Verbindung muss also zwingend über einen Router (bspw. eine Fritz! Box) hergestellt werden. Falls Sie sich dieser Voraussetzungen nicht bewusst waren, haben Sie vor der Einrichtung des Netzwerk noch einmal die Möglichkeit, diese zu überspringen.
Die Einrichtung des Netzwerks gestaltet sich am einfachsten, wenn Sie in ihrem Netzwerk über einen DHCP-Server verfügen (wird von den meisten DSL-Routern bereitgestellt), da ihnen dieser die Konfiguration abnimmt, Sie brauchen dann nur noch Automatische Adresseneinrichtung (mit DHCP) auswählen und weiter gehts. Sie können die nötigen Daten auch manuell eingeben, wenn Sie bspw. keinen DHCP-Server in ihrem Netzwerk haben, und auch zusätzlich noch einen Proxy-Server angeben.
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Auswahl der Online-Installationsquellen
| Nach dem Prüfen der Internetverbindung erhalten Sie dann eine Übersicht über die verfügbaren Paketdepots im Internet. Hier haben Sie Zugriff auf drei Depots: Das Depot mit OSS-Software enthält die Daten des Installationsmediums und viele Pakete darüber hinaus, das Depot mit der Non-OSS-Software enthält Pakete proprietärer Software, bspw. den RealPlayer, Java, Opera und den Flashplayer, dass Debug-Depot enthält für alle Pakete die entsprechenden -debuginfo-Pakete zur besseren Rückverfolgung von Fehlern und ist vor allem für Entwickler und Tester interessant. Die Depots lassen sich einfach mit einem Klick hinzufügen.
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Uhr und Zeitzone
| Hier haben Sie die Möglichkeit, die Uhrzeit anzupassen und eine andere Zeitzone zu wählen. Auf Basis der Sprachauswahl ist in der Regel schon eine Zeitzone vorgewählt, die Sie aber dennoch ändern können, sei es das diese falsch ist, oder Sie zwar Deutsch sprechen, sich aber im Ausland aufhalten. Sie können hier auch die Uhrzeit anpassen und sollten darauf achten, die Einstellung für ihre Rechneruhr anzupassen. Vorausgewählt ist meist UTC (GMT) (für Universal Time Code (Greenwich Mean Time)), meistens läuft die Uhr aber nach der lokalen Zeit. Wenn die rechts daneben angezeigte Uhr um eine Stunde vor geht, dann reicht es in der Regel, anzugeben, dass die Rechneruhr auf die lokale Zeit eingestellt ist.
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Auswahl der grafischen Arbeitsfläche
| Nachdem die vorgeschlagene Zeitzone übernommen oder neu eingestellt wurde, können Sie nun ihre bevorzugte Desktop-Umgebung auswählen. KDE und GNOME verfügen über moderne und ansprechende grafische Oberflächen und bringen zahlreiche Standardanwendungen wie bspw. E-Mail- und Internet-Browser-Anwendungen mit. Sie können beide Oberflächen testen. Zunächst sollten Sie sich aber für eine der Oberflächen entscheiden; die andere können Sie immer noch nachträglich installieren, wobei Sie dann die Möglichkeit haben, bei der Anmeldung zwischen den Arbeitsumgebungen zu wählen. Wenn Sie keine der beiden Arbeitsumgebungen verwenden möchten, wählen Sie Andere und klicken Sie auf Wählen, um weitere Optionen anzuzeigen. Mit Minimales graphisches System wird ein grafischer Fensterverwalter installiert, mit dem eigenständige X11-Anwendungen ausgeführt werden können, der jedoch nicht die gewöhnlichen integrierten Funktionen der richtigen Arbeitsumgebungen bietet. Im Textmodus stehen nur Konsolenterminals zur Verfügung.
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Installationseinstellungen
| YaST überprüft das System automatisch und schlägt eine sinnvolle Installation vor. Die einzigen Optionen, die gelegentlich ein manuelles Eingreifen erfordern, werden auf dem Karteireiter Überblick dargestellt. Falls Sie mehr über die von YaST empfohlene Installation erfahren möchten, wählen Sie den Karteireiter Experten. Sie können nach Belieben zusätzliche Anwendungen installieren und die Einstellungen verändern. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Einstellungsmöglichkeiten finden Sie hier. Wenn Sie die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie einfach auf Übernehmen.
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Installationsverlauf
Nun beginnt die Installation der Pakete auf ihrem System, was je nach Softwareauswahl dauern kann (bei einer Standardinstallation etwa 40 Minuten). Sie können sich währenddessen die Zeit mit einer kleinen Diaschau über die Möglichkeiten von openSUSE vertreiben lassen, die Versionshinweise durchlesen oder den Installationsveralauf verfolgen. Natürlich können Sie sich auch währenddessen vom Computer abwenden und beispielsweise ein gutes Buch zur Hand nehmen. ;-)
Nachdem die Paketinstallation abgeschlossen ist, startet das Installationsprogramm ihren Computer neu und lädt das installierte System, um die Installation abzuschließen. Lassen Sie das Installationsmedium noch im Laufwerk und falls ihr Rechner davon starten will, falls also das Boot-Menü des Installationsmediums erscheint, wählen Sie dort den ersten Eintrag aus und starten von der Festplatte.
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Passwort für den Systemadministrator
Sie werden nun aufgefordert, ein Passwort für den Systemadministrator "root" festzulegen. Verwenden Sie für diesen ein besonders starkes Passwort (was Sie aber generell bei Passwörtern machen sollten), da dieser Nutzer Zugriff auf das gesamte System hat und Sie später mit diesem Benutzer das System administrieren können. Standardmäßig arbeiten Sie unter einer Linux-Distribution nie als root-Nutzer, sondern immer als eingeschränkter Nutzer. Lediglich für Administrationszwecke wechseln Sie später hin und wieder ins "Superuser"-Dasein von "root". Linux unterscheidet bei Passwörtern zwischen Groß- und Kleinschreibung, achten Sie also darauf, wie Sie ihr Passwort schreiben. Sie können dies auch dazu nutzen, ihr Passwort stärker zu gestalten. Ein gute Methode, sich ein starkes, kompliziertes Passwort einfacher merken zu können, besteht darin, sich einen Satz zu überlegen und dann jeweils die Anfangsbuchstaben der Wörter, am besten in korrekter Groß- und Kleinschreibung, als Zeichen für das Passwort zu verwenden. Sie können auch Zahlen und Satzzeichen wie Punkte in ihr Passwort einbauen, um es weiter zu verstärken. Ein kleines Beispiel, welches Sie aber natürlich nicht verwenden sollten: Der Satz "Standardmäßig arbeiten Sie unter einer Linux-Distribution nie als root-Nutzer." führt nach diese Methode zu folgenden Passwort: "SaSueL-Dnar-N"
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Hostname und Domänenname
| Nun betreten wir auch schon den ersten Bereich der Netzwerkkonfiguration. Hier können Sie den Hostnamen ihres Systems und den Namen der Domäne, in welcher es sich befindet, festlegen. Der Hostname ist der Name ihres Systems in einem Netzwerk, die Domäne ist das Netzwerk, in dem es sich befindet. Das Installationsprogramm schlägt bereits Einträge vor, welche Sie aber nach Belieben ändern können. Falls Sie über einen DHCP-Server verfügen, der den Systemen einen Hostnamen zuteilt, dann können Sie dies hier ebenfalls festlegen. Wenn Sie den Namen feststehend haben wollen, dann entfernen Sie dort das Kreuz.
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Netzwerkeinstellungen
Der nächste Schritt ist die Konfiguration der Internetverbindung. Netzwerkkarten, Modems, ISDN-Karten und DSL-Geräte werden automatisch erkannt. Eine umfangreiche Liste vorkonfigurierter Inernetdienstanbieter erleichtert die Konfiguration ihres Internetanbieters. Wenn Netzwerkgeräte verwendet werden sollen, empfiehlt es sich, diese jetzt zu installieren, da YaST über eine Internetverbindung alle verfügbaren Aktualisierungen von openSUSE abrufen und in die Installation integrieren kann. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Einstellungsmöglichkeiten finden Sie hier.
Im Anschluss daran wird angeboten, die Funktionsfähigkeit der Einstellungen zu prüfen, indem versucht wird, die aktuellen Versionshinweise aus dem Internet herunterzuladen.
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Konfiguration für Online-Aktualisierungen
| Hinter dem Punkt Registrierung verbirgt sich die Konfiguration für Online-Aktualisierungen, deren Konfiguration an dieser Stelle auch wahlweise überspringen können, wodurch noch keine Online-Aktualisierungen für ihr System heruntergeladen werden. Es ist jedoch empfehlenswert, die Konfiguration schon hier durchzuführen. Standardmäßig sind die Häkchen bei Hardware-Profil und Optionale Informationen schon gesetzt, wodurch verschiedene Informationen an den technischen Dienst von Novell übertragen werden. Die übertragenen Informationen sind die Ausgaben einiger Befehle; standardmäßig werden Informationen zum Prozessortyp (mit uname -p bspw. "athlon"), zur Hardware-Plattform (mit uname -i bspw. "i386") und der Hostanme (mit uname -n bspw. linux-maschine) übertragen. Diese Informationen dienen dazu, den Dienst für die Online-Aktualisierungen zu konfigurieren. Falls Sie weitere Optionen angekreuzt haben, werden dementsprechend mehr Informationen mitgesendet. Ein Klick auf Details verrät ihnen, welche Informationen bei ihrer Auswahl mitgesendet werden.
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Konfigurieren der Benutzeranmeldung
| Kurz vor dem Abschluss der Installation können Sie zwischen einem selbstständigen und einem Netzwerksystem wählen. Unerfahrene Anwender können einfach die Standardeinstellung „Lokales System“ per Klick auf Weiter bestätigen. Erfahrene Benutzer können ihre bevorzugten Netzwerk-Anmeldeverfahren auswählen.
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| Bei lokalen Systemen werden Sie aufgefordert, eine Benutzer-ID zu erstellen. Das System wird unter Linux dadurch geschützt, dass der Zugriff auf viele Konfigurationsoptionen ausschließlich mit einer speziellen Administrator-ID und dem entsprechenden Passwort möglich ist. Sie verwenden den Computer als Standardbenutzer. Für die Installation oder Änderung von Programmen oder wichtigen Einstellungen müssen Sie sich jedoch als Benutzer „root“ mit dem dafür vorgesehenen Passwort anmelden. So sind Sie als Standardbenutzer besser vor schädlichen Programmen geschützt.
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Informationen zur neuesten Version
| Kurz vor Abschluss der Installation werden die Versionsinformationen angezeigt. Hierbei handelt es sich um wichtige Informationen zu openSUSE / SUSE Linux, die erst kurz vor Abschluss des Entwicklungsprozesses bekannt geworden sind und nicht in die Dokumentation aufgenommen werden konnten, bzw. um wichtige Änderungen die für manche Benutzer wichtig sein können.
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Grafik, Drucker und andere Hardware
| Zum Abschluss konfiguriert SUSE Linux die verbleibende Systemhardware. Für gewöhnlich werden alle Komponenten (Grafikkarte, TV-Karte, Soundkarte, Drucker, Scanner und Monitor) automatisch erkannt und müssen lediglich bestätigt werden. Erfahrene Benutzer können selbstverständlich YaST zur Feinabstimmung verwenden.
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Abschluss der Installation
| Nach Abschluss der Installation können Sie sich am System anmelden.
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