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KMail

tagline: Aus openSUSE

KMail ist ein E-Mail-Client der KDE Arbeitsumgebung , der Protokolle wie zum Beispiel POP3, IMAP und SMTP samt Verschlüsselung beherrscht. Es können verschiedene Identitäten und Zugänge angelegt, verwaltet und verwendet werden.
Getestet mit openSUSE Empfohlene Artikel Verwandte Artikel
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KMail

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E-Mail Bearbeitung & Verwaltung

Download für openSUSE:


Lizenz: GPL
Webseite: Projektseite


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Funktion

Mit Zusatzprogrammen wie SpamAssassin und ClamAV können Spam- und Viren-Mails bekämpft werden. Nachrichten lassen sich über POP, lokal oder mit Hilfe von Sieve auch auf IMAP-Servern filtern. E-Mails lassen sich mit OpenPGP beispielsweise durch GnuPG verschlüsseln und signieren. Suchergebnisse können für einen schnellen Zugriff in virtuellen Ordnern gespeichert werden.

HTML-Mails können angezeigt oder aus Sicherheitsgründen nur als Text dargestellt werden, genauso können das Nachladen von externem Code und Grafiken und die Ausführung von Java-Script unterdrückt werden. E-Mails lassen sich bei einem Umstieg auf KMail aus vorher verwendeten Programmen wie Outlook-Express, Mozilla Thunderbird, Evolution und Opera Mail importieren. KMail ist weiterhin in das Kollaborationsprogramm Kontact integriert und kann auf das KAddressbook zugreifen.

[Bearbeiten] Groupware

KMail unterstützt Groupware Funktionalitäten. Sie können Einladungen von Kollegen erhalten und diese akzeptieren. Wenn Sie diese akzeptieren, werden diese automatisch in Ihren Kalender eingetragen. Um Ihren Kalender zu betrachten, starten Sie KOrganizer oder Kontact.

[Bearbeiten] Wissenswertes

2004 erhielt KMail zusammen mit mutt den Linux New Media Award in der Kategorie „Bester Mail-Client“ der Linux New Media AG

[Bearbeiten] Externe Links