KMail
aus openSUSE, der freien Wissensdatenbank
Versionen in Distributionen von openSUSE; aktuelle Versionen für ihre Distribution finden Sie (evtl.) im Build Service.
| 10.1: | 10.2: |
| 1.9.1 | 1.9.5 |
| 10.3 | 11.0 |
| 1.9.7 | 1.9.9 & 1.9.50 |
| 11.1 | Factory |
| 1.9.9 & 1.10.3 | 1.12.1 |
KMail ist ein E-Mail-Client der Arbeitsumgebung KDE, der die Protokolle POP3, IMAP und SMTP samt Verschlüsselung beherrscht. Es können verschiedene Identitäten und Zugänge verwaltet und benutzt werden. Mit Zusatzprogrammen wie SpamAssassin und ClamAV können Spam- und Viren-Mails bekämpft werden. Nachrichten lassen sich über POP, lokal oder mit Hilfe von Sieve auch auf IMAP-Servern filtern. E-Mails lassen sich mit OpenPGP beispielsweise durch GnuPG verschlüsseln und signieren. Suchergebnisse können für einen schnellen Zugriff in virtuellen Ordnern gespeichert werden. HTML-Emails können angezeigt oder aus Sicherheitsgründen nur als Text dargestellt werden, genauso können das Nachladen von externem Code und Grafiken und die Ausführung von JavaScript unterdrückt werden. E-Mails lassen sich bei einem Umstieg auf KMail aus vorher verwendeten Programmen wie Outlook Express, Thunderbird/Mozilla, Evolution und Opera Mail importieren.
KMail ist weiterhin in das Kollaborationsprogramm Kontact integriert und kann auf das KAddressBook zugreifen.
Paketdepots/Aktuellere Versionen im Build Service
Die von openSUSE ausgelieferte Version von KMail erfährt über die Online-Aktualisierung von YaST lediglich Erneuerungen bei Sicherheitsproblemen oder schwerwiegenden Fehlern. Wenn Sie einen größeren Versionssprung vornehmen wollen oder diese Software nicht auf den Installationsmedien mitgeliefert wird, stehen für die von Ihnen verwendete Ausgabe der Distribution neue Pakete im KDE:KDE4:STABLE:Dekstop-Depot des Build Service von openSUSE zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie im Artikel Zusätzliche Paketquellen.
Siehe auch
- Ähnliche Anwendungen

