Spiegelserver
aus openSUSE, der freien Wissensdatenbank
Definition 2: Im Internet ist eine Spiegelseite eine exakte Kopie einer anderen Internetseite. Spiegelseiten werden im Allgemeinen dazu genutzt, um mehrere Quellen für die selbe Information anzubieten, um die Server-Last und die Bandbreite besser einteilen zu können. Die Spigelseiten werden kurz Spiegel (engl. mirrors) genannt. Sie sind eine Möglichkeit, um schnellen und zuverlässigen Zugriff auf Dateien von Seiten mit populären (und großen) Datenmengen zu ermöglichen.
Sie wollen vielleicht damit beginnen:
- Spiegelserverauswahl Wie finde ich Spiegelserver?
Oder direkt hierhin gehen:
- Spiegelserver der stabilen Version für die aktuell erhältlichen Veröffentlichungen.
Bevor Sie auf die unten angegebene Verknüpfung klicken, sollten Sie bitte diese Erklärung lesen.
Entwicklungsversionen in Testphasen, die als Alpha, Beta oder RC (Release Candidate) markiert sind, sid für fortgeschrittene Linux-Nutzer gedacht, die:
- ein Untersystem erkennen können, das Probleme bereitet, oder
- manchmal relativ komplexe Anweisungen verstehen, wie man ein Subsystem isoliert, das Probleme bereitet, und
- eine Kommandozeile nutzen können. (Aufrufen einer Shell, Wechsel zu root, Markieren und Kopieren der Ausgabe, um sie zu verschicken)
Wenn Sie neu bei Linux sind, nutzen Sie bitte die Spiegelserver der stabilen Version, an Stelle der
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Die Factory-Version kommt frisch von der "Fertigungsstraße" und die einzige bekannte Tatasache über sie ist, dass sie kompiliert wurde. Wenn Sie den letzten Satz nicht verstehen, dann ist sie ganz sicher nichts für Sie.
Wie gut oder gefährlich sie sein kann, hängt von vielen Faktoren ab, und nur Entwickler, Paketbauer und erfahrene Nutzer können ihren Zustand verstehen, indem sie sich Änderungen gegenüber Vorversionen anschauen, die mögliche Konsequenzen aufzeigen.
Die ersten Leute, die Factory laden werden, sind hauptsächlich erfahrene Tester, die manchmal dafür vorgesehene Computer nutzen, so dass bei Problemen kein Verlust wichtiger Daten auftritt.

