OpenSmallOffice

aus openSUSE, der freien Wissensdatenbank


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Autor: Thomas Lodewick

Inhalt

Nach wie vor ist dieses Projekt eine Baustelle. Die Arbeiten an der internen API für den Zugriff auf Datenbanken (über PEAR und adoDB / adoDB lite ), LDAP, IMAP, iCal / vCal sowie Dateien und Ordner ( künftig auch Metadaten dazu ) über eine einheitliche Syntax kommen aber gut voran. Probeleme macht bei den GUI-Elementen noch die Einbindung unterschiedlicher Ajax-Bibliotheken ( ich überlge gerade, ob ich mich für eine Bibliothek entscheide, oder eine eigene entwerfen werde - und damit die Funktion, das man unterschiedliche Bibliotheken einbinden kann, verzichte ). Auch wenn die Arbeit am Framework in kleinen Schritten weitergeht und nicht komplett stillsteht: einfach mal wieder vorbeischauen.


Einführung


Dies ist die öffentliche Begleitung eines realen Projekts, das ich derzeit für meinen Arbeitgeber durchführe. Da wir ein eher kleines Büro sind, habe ich dieses Projekt SmallOffice genannt. Und da es ausschließlich auf OpenSource beruht und selbst OpenSource ist, ist es ein OpenSmallOffice - oder kurz oSo. Ziel ist es, die Bereiche eMail, Kalender, Adressverwaltung, Angebots- und Auftragsverwaltung sowie Dateiserver unter einer einheitlichen, webbasierten Oberfläche zur Verfügung zu stellen.

Dieses Projekt ist ist ein sogenanntes Intranet-Projekt, das heißt, das alle geplanten Funktionen inkl. eMail und Kalender ausschließlich in einem geschlossenen Netzwerk angeboten werden. Es ist nicht vorgesehen, entsprechende Serverdienste zu implementieren, die von eMail- oder Kalendersoftware über das Internet genutzt werden können.

Die interne Funktionsweise des Projekts wird auf eine API ( Application Programming Interface ) aufsetzten, in der die Funktionen des Projekts als Webservice implementiert werden. Einige Teile dieses API können aber durchaus auch von außerhalb des Intranets genutzt werden. Wir werden dies nutzen, um für einige Teilbereiche den Zugriff für externe Partner bzw. einige Mitarbeiter zu öffnen, realisiert über einen separaten Client ( ebenfalls in PHP geschrieben ), der bei unserem ISP gehostet wird.

Einige Teilbereiche werden außerhalb dieses Projektes bleiben ( zumindest vorerst ). Dazu gehört zum Beispiel die Installation einer funktionieren openSUSE-Basis, die Absicherung durch eine Firewall, die Einrichtung von DHCP, DNS, VPN, Verschlüsselung und digitaler Signatur u.a.m. - diese werde ich in aller Kürze skizzieren, sind aber nicht Teil des Projekts ( diese sind erst für einen späteren Ausbau vorgesehen, da sie für die eigentlichen Kernfunktionen des Projektes nicht notwendig sind - natürlich mit Ausnahme der openSUSE-Basis, auf die das Projekt ja aufbaut). Auch wird das Projekt nicht näher darauf eingehen, ob man auf dem zukünftigen Server zum Beispiel KDE oder GNOME als Desktop einrichtet, mit welchen Editor sich Konfigurationsdateien wohl am besten bearbeiten lassen oder ob man für ein solches Projekt eine aufwendige IDE, ein Revisionskontrollsystem oder ähnliches benötigt.



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Hintergrund

Als öffentliche Begleitung zu einem realen Projekt haben wir auch spezifische Anforderungen:


Bevor Sie beginnen

Wenn Sie ein komplett neues System aufsetzen wollen und noch keine Erfahrungen damit haben, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

Netzwerk-Tipps

openSUSE-Basis

Eingesetzte Serversoftware Sie finden von dieser Übersichtsseite ausgehend eine kurze Beschreibung zur Serversoftware, wie Sie die Software nachinstallieren können und wie sie bei uns konfiguriert ist. Dazu zählen


Rechtliches

Beachten Sie bitte das Copyright, die Lizenz sowie Haftung unter Rechtliches. Beim Einsatz des Projekts ( im Ganzen oder in Teilen davon ) werden diese ausdrücklich anerkannt.

Siehe auch

innerhalb von openSUSE

Weblinks

Artikel bei Wikipedia