Childsplay

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Childsplay
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Versionen in Distributionen von openSUSE; aktuelle Versionen für ihre Distribution finden Sie (evtl.) im Build Service.

10.1: 10.2:
n/e n/e
10.3 11.0
n/e n/e
11.1 Factory
n/e n/e

Über Childsplay

ChildsPlay enthält verschiedene Lernspiele für kleine Kinder. So enthält es unter anderem Mathe- und Schreibspiele und kann um andere Spiele erweitert werden.


Paketdepots/Aktuellere Versionen im Build Service

Die von openSUSE ausgelieferte Version von Childsplay erfährt über die Online-Aktualisierung von YaST lediglich Erneuerungen bei Sicherheitsproblemen oder schwerwiegenden Fehlern. Wenn Sie einen größeren Versionssprung vornehmen wollen oder diese Software nicht auf den Installationsmedien mitgeliefert wird, stehen für die von Ihnen verwendete Ausgabe der Distribution neue Pakete im Education-Depot des Build Service von openSUSE zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie im Artikel Zusätzliche Paketquellen.


Childsplay konfigurieren

Argumente für die Kommandozeile

Wenn Sie Childsplay über die Kommandozeile starten, können Sie zusätzliche Argumente an der Aufruf des Programms (childsplay) anhängen:

--fullscreen Startet Childsplay im Fullscreen Modus (ist derzeit nicht mit Xinerama, also mehreren Bildschirmen, möglich).
--window Startet Childsplay in einem normalen Fenster (das ist die Standard-Einstellung)
--no-splash Deaktiviert den Splash-Screen beim Start
--kiosk-mode Deaktiviert die Tastatur - derzeit aber noch nicht implementiert.
--version Zeigt die Versionsnummer von Childsplay an.
--help Ist derzeit noch nicht wirklich hilfreich.

Optionen in der Konfigurationsdatei

Beim ersten Start legt Childsplay einen Ordner .childsplay im Heimatverzeichnis des Benutzers an. Dieses Verzeichnis enthält eine Menge an Konfigurationsoptionen für die einzelnen Aktionen.

Die Hauptkonfigurationsdatei ist die Datei .childsplay/ConfigData/childsplayrc. Diese ist ausführlich Dokumentiert, so dass es keine Schwierigkeiten bereiten dürfte, die entsprechenden Optionen zu setzen. Im Prinzip handelt es sich um dieslben Möglichkeiten, die es auch über Kommandozeilen-Argumente gibt.


Siehe auch


WWW-Verweise