Adobe Flash Player
tagline: Aus openSUSE
| Getestet mit openSUSE | Empfohlene Artikel | Verwandte Artikel | |||
|
|
|||||
Webmedien Wiedergabe (Proprietär)
Download für openSUSE:
Hersteller: Adobe
Lizenz: Proprietär
Webseite: Projektseite
[Bearbeiten] Besonderheiten
Der Flash-Player existiert bisher nur in einer Version für 32-Bit-Betriebssysteme. Um den Flash Player auf einer 64-Bit-Architektur zu nutzen, gibt es zwei Möglichkeiten.
- Diese wären:
- Es wird auf 64-Bit-Systemen nspluginwrapper installiert um den 32-bit Flash-Player auch in 64-Bit-Web-Browser einzubinden. Dies setzt allerdings einige 32-Bit-Bibliotheken voraus und arbeitet manchmal nicht ganz sauber und bindet zusätzliche Rechenzeit des PC dafür.
- Eine 32-Bit-Versionen des zu nutzenden Web-Browser' s zu installieren, was allerdings auch wieder weitere 32-Bit-Bibliotheken und -Grundlagen erfordert.
- Alternative zum Flash Player Tools wie Gnash und Swfdec zu nutzen, die Funktionen von Flash durch ' Reverse Engineering ' nachbilden aber dadurch dem Format immer hinterher hinken.
[Bearbeiten] Medien
Flash-Filme wie beispielsweise von YouTube, lassen sich aber auch in Videospielern wie Dragon Player, Totem, Kaffeine oder VLC wiedergeben was aber ein herunterladen der betreffenden Videos bedingt. Der Browser speichert die angeschauten Videos in der Regel im Verzeichnis /tmp zwischen, wo sie sich leicht finden lassen. Für Firefox existiert darüber hinaus die Erweiterung ' FlashGot ', die Flash-Filme direkt im Quelltext erkennen und herunterladen kann.
[Bearbeiten] 64 Bit-Version
Seit 2009 bietet Adobe eine Beta-Version des Flash Player 10 für 64-Bit Architekturen an, welche jedoch auf Grund ihres frühen Entwicklungsstadiums noch nicht mit openSUSE ausgeliefert wird. Wenn Sie sich trotzdem an diese Beta-Version heranwagen wollen, muss diese über die Seite des Herstellers geladen werden.
[Bearbeiten] Manuelle Installation
Bevor eine 64 Bit Version installiert wird, muss die eventuelle noch vorhandene 32-Bit-Version (zum Beispiel über die Paketverwaltung) entfernt werden. Ist die Installation erfolgreich abgeschlossen, muss die im Archiv enthaltene Datei libflashplayer.so manuell nach /usr/lib64/browser-plugins kopiert werden. Nach einem Neustart des Webbrowser' s ist dieser dann verfügbar.
Bei dieser Version des Flash-Players ist die Besonderheit das deutsche Umlaute nicht ohne weiteres eingegeben werden können. Eine einfache Lösung ist, das gleichzeitige ausführen von:
"Strg" + Umlaut
um diese einzugeben. So ergibt
"Strg" + "ä"
ein
ä
als Eingabe im jeweiligen Flash-Inhalt. Für andere Umlaute gelten entsprechende angepasste Tastenkombinationen.


