SDB:KDE-Live CD Installation
tagline: Aus openSUSE
| Getestet mit openSUSE | Empfohlene Artikel | Verwandte Artikel | |||
|
|
|||||
br> |
BootenWie bei einer Installation von einer DVD, ist beim installieren von Live-Medien der Start gleich. Das bedeutet, das nach dem erstellen des Live-Mediums, der Anwender von diesem erst Starten (Booten) muss um selbiges im Live Betrieb zu verwenden beziehungsweise installieren zu können. Hierzu muss das Bios des Computers so konfiguriert sein, das ein Starten von einem Live-Medium (USB/CD/DVD) möglich ist. Hier kann ein Blick in das Handbuch des Geräteherstellers, oder eine entsprechende Anfrage in einem Forum sehr hilfreich sein um gegebenenfalls die Bootreihenfolge entsprechend anzupassen so das ein Start von einem Live-Medium möglich ist. Die zur Verfügung Stehenden Möglichkeiten des DVD-Menüs sind:
Über die Funktions-Tasten stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:
[Bearbeiten] Live Betrieb |
br> |
Desktop, Start der InstallationIst der Bootvorgang abgeschlossen, steht dem Anwender die Arbeitsumgebung zur Verwendung bereit. Es ist ohne weitere möglich die Live-Version im Live-Betrieb zu verwenden, fast als wäre diese tatsächlich installiert. Eine Live-Version kann je nach Ausstattung der Hardware mehr oder weniger flüssig und stabil ausgiebig benutzt werden, mit wenigen Einschränkungen. Um aber das Live-Medium auf die Festplatte zu bringen, muss diese Installiert werden. Dazu genügt ein Klick auf das Icon/Button: Install um die Prozedur in Gang zu setzen.
[Bearbeiten] Installation |
br> |
Sprache, Tastaturlayout & LizenzvereinbarungDas erste was nach dem beginn des Installationsprozedere zu tun ist, die Kontrolle Sprach- und Tastatureinstellungen. Damit wird dafür gesorgt, das die Arbeitsumgebung in Landessprache verfügbar ist, und die Tastaturlayout auch die Belegung bietet, die erwünscht ist. Auch die Zustimmung zur Lizenzvereinbarungen darf letztendlich nicht fehlen.
|
br> |
Datum, Uhrzeit & ZeitzoneAnschließend folgt die Überprüfung & Korrektur des Datums, der Systemzeit und Zeitzone. Dies erfolgt über die Synchronisation eines 'Weltzeit-Servers' und dem Standort des Anwenders. Über den Button: Ändern, lassen sich manuell verschiedene NTP-Server für die Synchronisation der Systemzeit auswählen und gegebenenfalls auch weitere Server hinzufügen.
|
br> |
PartitionierungSind vorherige Schritte abgearbeitet, landet der Anwender beim Modus: Partitionieren wo ein Platz für die Live-Version zu finden ist. Warnung!An dieser Stelle sei nochmals in Erinnerung zu rufen, das ein Backup eines schon vorhandenem Betriebssystems angelegt werden sollte. Das ist wichtig, denn hier vorgenommene Veränderungen können Datenverlust anderer vorhandener System zu folge haben! Das Standardangebot der Partitionierung ist, das eine automatische Konfiguration zur Übernahme angeboten wird. Das heißt, das die Festplatte so Partitioniert, das andere schon vorhanden Partitionen entsprechend verkleinert und so für die geplante Installation platz geschaffen wird. Selbstverständlich kann bei entsprechenden Kenntnissen, auch manuell Partitioniert werden. In den meisten Fällen jedoch können die Standardeinstellungen übernommen werden. Dennoch, sollte sich jedoch niemand Blind darauf verlassen. Vorsicht ist immer gut. Bei Unklarheiten und benötigter Hilfe, schadete eine Anfrage in einem Forum nicht.
|
br> |
Benutzer-Konto anlegenIst man hier angekommen, hat man es schon fast geschafft. An dieser stelle, legen wir die Zugangsdaten für das Benutzerkonto fest. Diese werden, neben der Benutzerverwaltung, auch zur Anmeldung am Benutzerkonto benötigt. Neben der Auswahl, beim Systemstart automatisch oder manuell am Benutzerkonto Angemeldet zu werden, lässt sich festlegen ob neue angelegte Benutzer wichtige Systemmeldungen per Mail erhalten sollen.
|
br> |
Als zusätzliche Möglichkeit, besteht an diesem Menüpunkt noch die Möglichkeit für Administrative Aufgaben ein extra Passwort zu vergeben. Dies kann durch das entfernen des Häkchen bei Dieses Passwort für den Systemadministrator verwenden erreicht werden, damit bekommt der Administrator (root) ein eigenes Passwort. Es mag dem einen oder anderen zu viel sein sich ein weiteres Passwort merken zu müssen. Der Aufwand lohnt jedoch, da ein Mehrwert an Sicherheit erreicht wird!
|
br> |
Installations ÜbersichtBevor jetzt die eigentliche Installation gestartet wird, lässt sich abschließend erledigte Konfigurationen nochmals überprüfen. Folgendes steht zur Überprüung:
sowie weitere Einstellmöglichkeiten. Warnung!Ist ein Parallelbetrieb mit openSUSE, Windows oder einer anderen Linux-Distribution geplant, muss im Menüpunkt Systemstart: → Bootloader-Installation → Bootloader-Optionen das Häkchen bei: Generischen Bootcode in MBR (MasterBootRecord) schreiben entfernt werden!
|
br> |
InstallationsablaufIst alles wie es sein soll, korrekt konfiguriert und alle Unsicherheiten durch eine nochmalige Kontrolle beseitigt, kann die Installation gestartet und verfolgt werden.
|
br> |
Automatische KonfigurationIst die Installation erfolgreich abgeschlossen, wird der gesamte Installationsvorgang mit einem abschließendem System-Neustart, samt Automatischer Konfiguration aller im Computer befindlichen Geräte, beendet.
|
br> |
AbschlussIst auch die Automatische Konfiguration erfolgreich beendet, befindet sich der Anwender auf der KDE Arbeitsumgebung. Nun kann begonnen werden, sich das System an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Damit die grafische Oberfläche auch komplett in deutsch verfügbar ist, müssen unter Umständen jedoch noch einige fehlende Sprachpakete nach installiert werden. Jetzt stehen dem Anwender alle Türen offen, aus dem reichen Fundus einer openSUSE Distribution zu schöpfen.
|


