SDB:Drucker-Konfigurieren

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Der Artikel befasst sich mit allen Aspekten zur erfolgreichen Einrichtung von Druckern auf einem System mit openSUSE.
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YaST Drucker

Download für openSUSE:


Hersteller: Novell

Lizenz: GPL
Webseite: YaST Team


Zum Thema

Das YaST-Drucker-Modul ist Teil von YaST. Es wird zur Installation und Konfiguration eines Druckers auf openSUSE benötigt. Das YaST-Drucker-Modul kann im YaST-Kontrollzentrum unter Hardware -> Drucker gefunden werden.

Wenn Sie keine grafische Oberfläche zur Verfügung haben, können Sie ebenso YaST im Textmodus verwenden und die gleichen charakteristischen Merkmale einrichten, insbesondere wenn Sie aus der Ferne nur über eine langsame Textverbindung eingeloggt sind.

Seit openSUSE 11.1 wurde das YaST-Drucker-Modul komplett erneuert. Für diejenigen, die tiefer gehende Informationen über die Anfangskonzeptionen wünschen, mögen sich bitte auf folgender englischen Seite informieren: YaST_Printer_redesign, speziell die Abschnitte " Grundsätzliche Gestaltungsideen" und "Grundlegende Umsetzungsprinzipien".

Besondere Merkmale

  • Einrichtung direkt angeschlossener Drucker (gewöhnlich USB-Drucker)
  • Einrichtung von Netzwerkdruckern (Drucker mit eingebauter Netzwerkschnittstelle)
  • Konfiguration, wie man in einem Netzwerk druckt (ebenso in Nicht-Linux-Systemen)
  • Installation von openSUSE Drucker-Treiber-Software-Paketen

Grundlagen zum Thema Drucken

Ein Druckertreiber wird von den Anwendungsprogrammen nicht direkt verwendet, sondern über eine Drucker-Warteschlange. Wenn verschiedene Anwendungsprogramme gleichzeitig einen Druck in Auftrag geben, werden diese Aufträge in eine Warteschlange eingestellt und Einer nach dem Anderen zum Druckertreiber gesendet.

Das allgemeine Unix Drucksystem (Common Unix Printing System) ist der Dienstleister (Server) zwischen Anwender und Drucker. Die Anwendungsprogramme senden ihre Ausgabe zu CUPS, welches die Druckaufträge einreiht und sie der Reihe nach ausführt.

Für jeden Druckauftrag führt CUPS die Druckertreiber aus und sendet die Druckertreiber-Ausgabe zum Drucker. Der Druckertreiber produziert die endgültigen druckerspezifischen Daten, was den Drucker drucken lässt.

Um das machen zu können , muss CUPS wissen, welcher Druckertreiber zu dem Drucker gehört und wie der Drucker mit dem Computer verbunden ist. So kann CUPS die Druckdaten zum Drucker schicken.

Darum bedeutet "einen Drucker einrichten" eine "Druckerwarteschlange einrichten" und CUPS für die spezielle Schlange mitteilen:

  • Wie ist der Drucker an den Computer angeschlossen;
  • Welcher Druckertreiber gehört zu dem Drucker.

Mehr Informationen über Grundlagen zum Drucken finden Sie unter Druckkonzepte.

Anforderungen

  • Der Drucker muss von openSUSE unterstützt werden. Siehe YaST/Module/Drucker
  • Überprüfen Sie, dass der Drucker richtig an den PC und an das elektrische Netz angeschlossen ist.
  • Ein Minimal-Installation von openSUSE beinhaltet nicht notwendiger Weise auch Softwarepakete zum Drucken. Stellen Sie sicher, dass CUPS und der Rest des Drucksystems unter Verwendung vom YaST Software Management installiert ist.

Automatisierte Druckerkonfiguration

Das YaST-Drucker-Modul läuft, wenn das openSUSE Betriebssystem installiert wird. Zu diesem Zeitpunkt versucht das YaST Drucker-Modul Drucker automatisch einzurichten. Seit openSUSE 11.4 kann das Gleiche vom openSUSE-Drucker-Modul auf einem installierten System über "Automatisch Konfiguration" ausgelöst werden. Für jede automatisch entdeckten lokal angeschlossenen Drucker prüft YaST, ob bereits eine Konfiguration vorliegt.. Wenn keine Konfiguration vorliegt, versucht YaST einen passenden Treiber zu finden. Wenn einer gefunden wurde, wird der Drucker konfiguriert. Das Ergebnis ist das grundsätzlich Gleiche, wie wenn man im Dialog "Einen neuen Drucker hinzufügen", einen automatisch entdeckten Drucker auswählen und akzeptieren würde, was auch immer für vorausgewählte Werte vorhanden sind. Ein direkt angeschlossener Drucker, der erkannt wurde, könnte auch mit anderer Software und/oder einem Drucker-Installationsmodul automatisch konfiguriert und gestartet werden. Es gibt zwei weitere Softwarepakete, die voll automatisch Drucker einrichten, ohne Benutzereingriff, wenn ein Drucker an das System angeschlossen wird.

  • Seit openSUSE wurde das ältere Tool cups-autoconfig durch udev-configure-printer ersetzt, wodurch eine automatische Einrichtung eines USB-Druckers erfolgt. Die udey-Regeln sind in der Datei "70-printers.rules" abgelegt.

Die vollautomatische Druckereinrichtung hängt davon ab, welche Softwarepakete installiert sind. Wenn eine vollautomatische Druckereinrichtung gewünscht ist, sollten die jeweiligen anderen Pakete entfernt werden.

Es gibt verschiedene Druckereinrichtungswerkzeuge:

  • YaST-Drucker-Modul
  • Gnome Druckereinrichtungswerkzeug (system-config-printer)
  • KDE Druckereinrichtungswerkzeug
  • CUPS Web-Frontend (http://localhost:631/admin)
  • CUPS Kommandozeilenwerkzeuge (lpadmin und lpinfo)
  • HP's HPLIP Treiber-Einrichtungswerkzeug "hp-setup" (Nur für HP Treiber)

Welches automatisch belebt wird, hängt davon ab, welche Softwarepakete installiert sind, welche Druckererkennungssoftware und welche Desktop Umgebung läuft.

Manual Druckereinrichtung mit dem YaST-Drucker-Modul

Der Hauptzweck des YaST-Drucker-Moduls ist die manuelle Konfiguration. Manuell heißt, Sie haben volle Kontrolle darüber, was eingerichtet wird. Es gibt keine leise arbeitenden, versteckten Automatismen, die dazu führen, was der Automatismus "denkt", es wäre das Beste für Sie. "Manuell" bedeutet nicht, dass Sie allein gelassen werden. Wenn mehrere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen, bietet Ihnen das YaST-Drucker-Modul die geeignetsten Lösungen an. In den meisten Fällen sollte es gut funktionieren, wenn Sie das wählen, was angeboten wird. Aber es steht Ihnen immer noch frei, etwas anderes zu wählen. Nur wenn des scheinbar beste Angebot fehlschlägt, müssen Sie eine Entscheidung treffen. Das scheint lästig zu sein, aber es macht Ihnen am besten bewusst, was wird aktuell eingerichtet. So wird vermieden, dass Sie unbemerkt irgend einen Drucker einrichten. Sie bleiben damit nicht ohne Hinweis, was Sie anders machen könnten, wenn der Drucker nicht funktioniert.

Wenn immer ein automatisches Druckereinrichtungswerkzeug nicht zu einem funktionierenden Drucker führt, sollten Sie eine manuelle Einrichtung mit dem YaST-Drucker-Modul ausprobieren. Es könnte eventuell einen Hinweis auf vorhandene Probleme geben.


Der Drucker-Einrichtung-Dialog

Wenn das YaST-Drucker-Modul startet, zeigt es die Drucker-Konfigurationen. Dieser Dialog zeigt eine Übersicht über alle verfügbaren Drucker - sowohl lokale als auch entfernte - und zeigt alle Konfigurationsaufgaben.

Es ist ein Unterschied zwischen "lokaler/entfernter Warteschlange (Queue)" und "lokalem/entferntem Drucker":

  • Eine "lokale Warteschlange" bedeutet, eine Drucker-Warteschlange, die auf einem lokalen Computer konfiguriert ist (streng genommen, der Computer, auf dem das YaST-Drucker-Modul läuft), das ist der Computer, vor dem Sie gerade sitzen.
  • Eine "entfernte Warteschlange" ist eine Drucker-Warteschlange, die an irgend einem Computer im Netzwerk oder als Netzwerkdrucker vorhanden sind.
  • Ein "lokaler Drucker" ist ein Drucker, der direkt an den örtlichen Computer angeschlossen ist.
  • Ein "entfernter Drucker" ist ein Gerät, das nicht direkt an den örtlichen Computer angeschlossen ist (gewöhnlich mit eingebauter Netzwerkschnittstelle).

Nur lokale Drucker-Warteschlangen können mit dem YaST-Drucker-Modul konfiguriert werden. Aber lokale Drucker-Warteschlangen können für lokale und entfernte Drucker eingerichtet werden. Es ist unerheblich, wie der Drucker angeschlossen ist. Aber es ist wichtig ob die Konfiguration der Drucker-Warteschlange auf dem Computer vorhanden ist, auf dem das YaST-Drucker-Modul läuft.

Jede Drucker-Warteschlange hat einen willkürlichen Warteschlange-Namen. Gewöhnlich ist der Warteschlange-Name irgendwie ähnlich dem Modellnamen des Druckers oder einer entsprechenden Abkürzung mit einem zusätzlichen Hinweis, welche Art des Ausdrucks es ergibt oder zusätzliche Informationen, zum Beispiel:

  • ACME_FunPrinter_1000
  • FP1000_mono
  • FP1000_color
  • FP1000_duplex
  • FP1000_mono_room123
  • FP1000_color_room123
  • FP1000_mono_room456
  • FP1000_color_duplex_room456

Nur Buchstaben, Zahlen und Unterstrich sind als Warteschlange-Namen erlaubt. Er darf nur mit einem Buchstaben beginnen. Die Schreibweise ist nicht von Bedeutung. Für CUPS bedeutet z. B. "FP1000_mono" und "fp1000_mono" das Gleiche.

Optional könnte ein Drucker eine Beschreibung besitzen. Diese beschreibt das Druckermodell und welcher Druckertreiber verwendet wird oder andere besonderen Merkmale. Zum Beispiel:

  • ACME FunPrinter 1000 PCL
  • ACME FunPrinter 1000 PostScript
  • ACME FunPrinter 1000 PostScript mit Duplex-Einheit

Optional besitzt eine Drucker-Warteschlange einen Texthinweis über den Standort, wo der Drucker steht, zum Beispiel:

  • erste Etage Raum 23
  • vierte Etage Raum 56

Anwendungsprogramme werden weder Textbeschreibung noch Standort anzeigen. Dafür sollte der Warteschlange-Name allein ausreichende Informationen liefern, so dass der Anwender erkennt, welche Art des Ausdrucks erzeugt wird, im Besonderen für größere Standorte, wo sich der Drucker befindet.

Eine der Drucker-Warteschlange sollte als Standard gesetzt werden. Anwendungsprogramme sollten solche System-Standard-Drucker-Warteschlange verwenden, wenn keine anderen Drucker-Warteschlange vom Anwender spezifiziert wurden. Siehe auch CUPS-Netzwerkkonfig.

Der Drucker-Warteschlange-Status ist einer der folgenden:

  • Fertig: Die Warteschlange akzeptiert Druckaufträge und Drucken ist aktiviert.
  • Ausdruck deaktiviert: Die Warteschlange akzeptiert Druckaufträge, aber druckt sie nicht aus.
  • Druckaufträge abgelehnt: Die Warteschlange akzeptiert keine neuen Druckaufträge, aber druckt die Aufträge weiter aus, die bereits in der Warteschlange sind.
  • Druckaufträge abgelehnt, Ausdruck nicht möglich: Die Warteschlange akzeptiert weder neue Druckaufträge noch druckt sie diese aus, die bereits in der Warteschlange stehen.

Speziell für größere Standorte, an dem viele Anwender kontinuierlich Druckaufträge abschicken, während Wartungsarbeiten am Drucker ausgeführt werden sollten. Nur der Administrator sollte den Ausdruck so lange verhindern können, bis die Wartungsarbeiten abgeschlossen sind. Die Anwender können so lange trotzdem Druckaufträge abschicken. Nach den Wartungsarbeiten sollte der Administrator den Ausdruck wieder aktivieren und die Warteschlange wird abgearbeitet. Im Gegensatz dazu sollte der Administrator Druckaufträge ablehnen können, wenn der Drucker entfernt wurde. Somit können die Anwender keine neuen Druckaufträge abschicken. Die Druckaufträge in der Warteschlange werden gelöscht. Wenn ein undefiniertes Problem mit der Warteschlange auftritt, könnte der Administrator zuerst alle Druckaufträge ablehnen und den Ausdruck deaktivieren, um das Problem zu lösen.

Die folgenden Konfigurationsaufgaben sind aus dem Drucker-Konfiguration-Dialog möglich:

  • Klick auf den "Hinzufügen"-Knopf, um eine neue Druck-Warteschlange einzurichten. Das startet den Dialog zum "Hinzufügen einer neuen Druckerkonfiguration".
  • Auswahl einer vorhandenen örtlichen Drucker-Warteschlange und anklicken des "Bearbeiten"-Knopfes, um die Druck-Warteschlangen-Konfiguration zu ändern. Das startet den "Änderungs-Dialog"
  • Auswahl einer vorhandenen örtlichen Drucker-Warteschlange und anklicken des "Löschen"-Knopfes, um die Warteschlange zu löschen.
  • Auswahl "Druck über das Netzwerk", um zu konfigurieren, wie Sie von Ihrem örtlichen PC auf einem entfernten Drucker im Netzwerk drucken.
  • Auswahl "Drucker freigeben", um zu konfigurieren, wie andere Nutzer, die an einem entfernten PC arbeiten, Zugriff auf Ihre örtliche Druck-Warteschlange über das Netzwerk haben könnten.

Jede Konfigurationsaufgabe geht auf den Drucker-Konfigurations-Dialog zurück, wo Sie weitere Konfigurationsaufgaben durchführen oder das YaST-Drucker-Modul über den "OK"-Knopf verlassen könnten.

Einen neuen Drucker-Konfigurations-Dialog hinzufügen

Merken Sie sich die Grundlagen des Druckens: Einen Drucker einrichten, bedeutet, eine Ausdruck-Warteschlange einzurichten und CUPS mitzuteilen:

  • Wie ist der Drucker angeschlossen;
  • Welcher Druckertreiber gehört zu dem Druckgerät;
  • Welchen Namen sollte die Druck-Warteschlange erhalten.

Laut Konfigurationsdialog "einen neuen Drucker hinzufügen" müssen Sie

  1. die Verbindung des betreffenden Druckers auswählen,
  2. einen geeigneten Druckertreiber finden und zuweisen und
  3. einen Warteschlangen-Namen einrichten.


Verbindung

Die Verbindung bestimmt, welchen Weg die Daten zum Druckgerät zu senden sind. Wenn eine falsche Verbindung ausgewählt wurde, können keine Daten zu dem Gerät gesendet werden. Es erfolgt kein Ausdruck. Wenn eine unsachgemäße Verbindung ausgewählt wurde, könnte sie nicht zuverlässig funktionieren. Der Ausdruck könnte gestört sein.

Wenn ein Drucker automatisch über mehr als einen Verbindungstyp entdeckt werden kann, könnte er für jeden Verbindungstyp angezeigt werden. Das bedeutet, dass ein Drucker mehrere Male aufgelistet sein könnte, wenn er über verschiedene Wege erreichbar ist.

Speziell HP-Geräte sind oft über beide Wege, die "usb:/..." und die HP-spezifische "hp:/..." Verbindung erreichbar. Die letztere wird vom HP-Treiber-Paket "hplip" unterstützt. Für einen sauberen Ausdruck sollten beide Verbindungsarten funktionieren. Aber für alles Andere (z. B. Gerätestatus über HP's Werkzeugkasten, oder Scannen mit einem HP all-in-one Gerät) muß die "hp./..." -Verbindung verwendet werden.

Das YaST-Drucker-Modul erkennt nicht alle Drucker von selbst. Es zeigt nur die Druckerverbindungen, die automatisch von CUPS entdeckt wurden (z. B. was das CUPS Kommandozeilenwerkzeug "lpinfo -l -v" zeigt, wenn Sie es als Root verwenden, siehe auch CUPS-Schnellkonfiguration). Wenn CUPS eine örtliche Druckerverbindung nicht erkennen kann, kann es auch keine Daten zum Drucker schicken. Darum macht es keinen Sinn, wenn das YaST-Drucker-Modul irgendwie einen örtlichen Drucker anzeigen, der nicht von CUPS automatisch erkannt wurde.

Anfangs wurden nur Verbindungen von lokalen Druckern (USB-Drucker und Parallel-Port-Drucker) gezeigt und für HP-Geräte die "hp:/..."-Verbindungen bevorzugt. Klicken Sie auf den "Entdecke mehr"-Knopf, werden alle Verbindungen, die von CUPS entdeckt werden angezeigt.

Wenn ein lokaler Drucker nicht angezeigt wir, nachdem Sie auf den Knopf "Entdecke mehr" geklickt haben, kann das Gerät von CUPS nicht selbst erkannt werden. In diesem Fall ist es sicher nur ein minimales Problem (vielleicht muss der Drucker nur eingeschaltet werden). Zum Beispiel, wenn ein USB-Drucker von CUPS nicht entdeckt wurde, aber nach dem:

$ lsusb

Kommando aufgelistet wird, dann ist das Kernel-Modul "usblp" nicht geladen. Sehen Sie unter Drucker Einrichten nach.

Es hängt vom Druckermodell ab, ob ein Netzwerkdrucker von CUPS automatisch entdeckt wird. Gewöhnlich funktioniert es nur für die Netzwerkdrucker, die durch eine generische SNMP Warteschlange erkannt werden, die gewöhnlich für HP- und Kyocera-Drucker mit original vom Hersteller eingebauter Netzwerkschnittstelle funktioniert.

Automatisch erkannte Netzwerkdrucker werden mit einer "socket:/..." Verbindung angezeigt, die der einfachste, schnellste und generell zuverlässigste Weg ist, Daten zu einem Netzwerkdrucker zu schicken. Weitere Informationen siehe unter: Netzwerkdrucker Einrichten.

Wenn ein Netzwerkdrucker nicht automatisch von CUPS erkannt wird, oder wenn Sie gern über Druckserver (Windows-, Samba- oder UNIX-Server) drucken möchten, müssen Sie die Verbindung manuell mit dem "Verbindungs-Wizard" einrichten. Unglücklicher Weise ist sein Name irgendwie ungeeignet, weil es weder einen "Wizard" noch irgend eine andere Art von "Zauberei" im YaST-Drucker-Modul gibt.

Treiber

Der Treiber legt fest, dass die richtigen Daten für das spezielle Druckermodell produziert werden. Wenn ein falscher Treiber zugeordnet ist, werden falsche Daten zum Drucker gesendet. Das führt zu schlecht aussehenden, chaotischen oder gar keinen Ausdrucken.

Das Eingabefeld für die Treiber-Such-Zeichenkette (driver search string) ist mit der automatisch erkannten Modellbezeichnung der zur Zeit gewählten Verbindung und den Treibern, dessen Treiber-Beschreibung zur Modellbezeichnung, die als Standard gezeigt wird, passt, voreingestellt. Wenn die Treiber-Beschreibungen zur erkannten Modell-Bezeichnung passen und wenn weitere Treiber-Beschreibungen zum gleichen Modell zu passen scheinen, werden die Treiber-Beschreibungen sortiert, so dass der passendste Treiber an der oberster Stelle gelistet wird. Und dieser wird automatisch vorausgewählt.

Wenn kein Treiber automatisch vorausgewählt wird, dann müssen Sie persönlich einen geeigneten Treiber finden und auswählen. Andererseits, wenn ein Treiber ausgewählt wurde, muss es nicht bedeuten, dass er unbedingt passt. Streng genommen, könnte es sogar sein, dass ein ausgewählter Treiber gar nicht für das spezielle Druckermodell funktioniert. Die Ursache ist, dass eine automatische Treiber-Auswahl nur durch den Vergleich von Zeichenketten (die automatisch erkannte Modellbezeichnung und Treiber-Beschreibung) funktioniert.

Das Ergebnis kann also nur als der am besten erratene Vorschlag sein. Darum prüfen Sie, ob der vorgeschlagene Wert Sinn macht. Sie können auch verschiedene Sachen ausprobieren und die Einstellungen so modifizieren, bis der Drucker am besten für Sie funktioniert. Wenn keine Treiber-Beschreibung zum automatisch erkannten Modellnamen passt, bedeutet es nicht, dass es keinen Treiber für Ihren Drucker gibt. Oft unterscheidet sich nur der Modellname in der Treiber-Beschreibung vom automatisch erkannten Modellnamen.

Wenn Sie keine Treiber-Beschreibung finden, die für Ihr Druckermodell zu passen scheint oder eine Treiber-Beschreibung, von der Sie erwarten, dass sie vorhanden ist, könnten Sie auch auf den Treiber-Paket-Knopf drücken, um zu prüfen, ob Sie mehr Treiber-Software-Pakete installieren müssen. Sehen Sie unter Druckkonzepte unter "openSUSE Drucker-Treiber-Software-Pakete" nach.

Gewöhnlich sollte die Standardeinstellung ausreichen, damit der Treiber mit Ihrem Druckermodell zusammenarbeitet. Eventuell muss die Standardeinstellung für die Papiergröße mit der tatsächlichen Papiergröße in Ihrem Drucker abgeglichen werden.

Warteschlangen-Bezeichnung

Anwendungsprogramme zeigen keine Druckergräte sondern Drucker-Warteschlangen an. Nur Buchstaben (a-z und A-Z), Zahlen (0-9), und der Unterstrich '_' sind als Warteschlangen-Bezeichnung erlaubt. Und sie muss mit einem Buchstaben beginnen.

Standard-Warteschlange (Default Queue)

Eine der Drucker-Warteschlangen sollte als Standard gesetzt werden. Aber bedenken Sie, dass es eigentlich keine "one and only" Standard-Warteschlange gibt, siehe oben.

HP-Geräte

Eine Alternative, um HP-Geräte einzurichten, ist es, den "hp-setup" zu starten. Das HP-eigene Werkzeug "hp-setup" unterstützt die Einrichtung von HP-Druckern und HP all-in-one-Geräten, die einen proprietären Treiber-Plugin benötigen, der von HP herunterzuladen und zu installieren ist. Außerdem kann 'hp-setup' eine bessere Einrichtungsunterstützung für HP-Netzwerkdrucker und HP all-in-one Netzwerkgeräte liefern, weil HP's eigenes Werkzeug die eigenen Geräte besser handhaben kann. Detaillierte Informationen finden Sie auf der HP Projektseite.

Der Änderungsdialog

Im Änderungsdialog können Sie Verbindung und Treiber für eine Druckerwarteschlange auf die gleiche Weise ändern wie unter "Neue Druckerkonfiguration hinzufügen". Aber Sie können nicht die Warteschlangen-Bezeichnung ändern. CUPS unterstützt nicht die Änderung einer Ausdruck-Warteschlangen-Bezeichnung. Das YaST-Drucker-Modul funktioniert in Übereinstimmung mit CUPS.

Die Warteschlangen-Bezeichnung ist ein Wert mit zu vielen Beziehungen zu was auch immer, um diesen Wert zu ändern. Denken Sie über folgende Fragen nach:

  • momentan aktiver Druckauftrag für diese Warteschlange,
  • anstehende Aufträge für die Warteschlange,
  • Klassen, die die Warteschlange als Mitglied haben,
  • Instanzen für die Warteschlange,
  • ...

(Klassen und Instanzen sind fortgeschrittene Themen, die hier nicht beschrieben werden.)

Es scheint, dass es Drucker-Konfigurations-Werkzeuge gibt, die vorgaukeln, als ob die Umbenennung einer Warteschlangenbezeichnung möglich wäre. Aber was diese Werkzeuge tatsächlich tun, ist, sie zu löschen und eine neue Warteschlange zu erzeugen. Aber es ist unbekannt, was in den oben genannten Fällen passiert.


Verbindung, Treiber und Treiber-Optionen

Was passiert,wenn Sie die momentan genutzte Verbindung durch eine andere ersetzen? Das Eingabefeld der Treiber-Suche ist mit der automatisch entdeckten Modell-Bezeichnung der gewählten Verbindung voreingestellt. Und diese Treiber, bei denen die Treiber-Beschreibung mit der Modell-Bezeichnung übereinstimmt, werden standardmäßig angezeigt. Sie können was immer Sie wollen in die Treiber-Suche eingeben und alle vorhandenen Treiber-Beschreibungen durchsuchen.

Sie können entweder einen anderen Treiber auswählen oder später seine Treiber-Options-Einstellungen ändern. Oder Sie behalten den momentan verwendete Treiber und ändern die Treiber-Options-Einstellungen.

Wenn Sie den momentan verwendeten Treiber durch einen anderen ersetzen, müssen Sie zuerst diese Änderung auf die Druck-Warteschlange anwenden. So wird der neue Treiber für die Warteschlange verwendet. Z. B. müssen Sie den Änderungs-Dialog-Schritt zuerst beenden. Und dann in einem zweiten Schritt können Sie alle Treiber-Optionen einstellen, indem Sie den "Änderungs"-Dialog erneut verwenden.

Gewöhnlich ist es das Beste, die Standard-Treiber-Optionen zu belassen, da sie für gewöhnliche Drucker ausreichen. Die Druck-Dialoge in gewöhnlichen Anwendungsprogrammen zeigen ebenso die Treiber-Optionen. So dass jeder Anwender die richtigen Treiber-Optionen für jeden einzelnen Ausdruck angeben kann.

Wenn Sie die Treiber-Optionen für den momentan verwendeten Treiber ändern, ist der "Treiber-Options-Dialog" so eingestellt, dass er zum "Änderungs"-Dialog zurückkehrt. Einige Treiber-Options-Einstellungen müssen zu ihrem speziellen Drucker passen. Für andere Treiber-Options-Einstellungen können Sie wiederum wählen, was Sie wollen. Zum Beispiel sollte jede Wahl der verfügbaren Druckauflösungen für den besonderen Treiber funktionieren. Dennoch kann es passieren, das der spezielle Treiber nicht mit der hohen Auflösung funktioniert. Das trifft zum Beispiel für einen Laserdrucker mit ungeeignetem eingebauten Speicher zu.

Situation

Einige Laserdrucker sind mit einer Auflösung von 600x600 dpi gekennzeichnet. Tatsächlich fehlt ausreichend Standardspeicherplatz, um diese Auflösung zu unterstützen. Darum könnten diese Drucker auf eine Auflösung von 300x300dpi zurückfallen und eine ungeeignete Ausgabe erzeugen, die vier mal so groß ist.


  • Lösungsmöglichkeiten

Es gibt zwei Ansätze, um das Problem zu lösen:

  • Setzen Sie die Auflösung, die für Ihren Drucker verwendet werden muss auf 300x300 dpi.
  • Kaufen Sie eine Speicherplatzerweiterung für Ihren Drucker.

Das Gleiche gilt für Laser-Drucker, die mit 1200x1200 dpi gekennzeichnet sind. Diese könnten auf 600x600 dpi zurückfallen, wenn nicht genügend eingebauter Speicherplatz vorhanden ist.

Der Speicherbedarf eines Druckers sollte für 300x300 dpi mindestens 1 MB, für 600x600 dpi mindestens 4 MB und für 1200x1200 dpi 16 MB betragen, wenn Sie s/w ausdrucken wollen. Farbdrucke mit Laser-Drucker benötigen viel mehr eingebauten Speicherplatz. Sehen Sie sich auch diese Seite an: SDB:Purchasing a Printer and Compatibility.

Beschreibung und Ort

Im Gegensatz zu Verbindung und Treiber, bei denen Sie die richtigen auswählen müssen, sind Sie frei, willkürliche Zeichenketten für den Beschreibungstext und den Ort einzugeben. Anwendungsprogramme zeigen oft Beschreibung und Ort im Druckdialog. Um sicher zu stellen, dass diese Zeichenketten in jeder Sprache korrekt sind, die ein Anwender einer speziellen Anwendung verwendet, ist es sicher, wenn Sie ASCII Text ohne Sonderzeichen verwenden: Buchstaben a-z und A-Z, Ziffern 0-9 und das Leerzeichen (20 hex).

Standard Warteschlange und Status

Schließlich gibt es Prüffelder (check boxes)

  • Als Standard verwenden
  • Druckaufträge akzeptieren
  • Ermögliche das Drucken

Sehen Sie oben in der Drucker-Konfigurations-Beschreibung nach, was das bedeutet.

Druck via Netzwerk-Dialog

Gewöhnlich wird CUPS für den Druck über das Netzwerk benötigt. Als Standard verwendet CUPS den so genannten "Browsing"-Modus, um Drucken über das Netzwerk zu ermöglichen. Sehen Sie sich auch auf folgender Seite CUPS Netzwerk-Konfig. den Abschnitt: "Innere Gestaltung von CUPS zum Drucken im Netzwerk" an. In dem Fall, dass der entfernte CUPS-Server seite Drucker über das Netzwerk an Ihren Host-Rechner veröffentlicht, muss der CUPS-Daemon-Prozess (cupsd) laufen. Dieser hört auf ankommende Informationen über veröffentlichte Drucker.

Wenn Sie auf entfernte CUPS-Drucker-Server zugreifen können, aber diese Server veröffentlichen ihre Druckerinformationen nicht über das Netzwerk, oder wenn Sie ankommende Informationen über veröffentlichte Drucker nicht akzeptieren können (weil Sie einen Firewall-Schutz für die Netzwerkzone, in der die Drucker veröffentlicht werden, benötigen), dann können Sie Druckerinformationen vom CUPS-Server anfordern, vorausgesetzt, der CUPS-Server erlaubt Ihnen den Zugang. Für jeden CUPS-Server, der angefordert wird, wird ein cups-polld Prozess durch den CUPS-Daemon-Prozess (cupsd) auf Ihrem Host-Rechner gestartet. Bezüglich der Firewall lesen Sie bitte die Seite Drucker-Port öffnen, Firewall Konfigurieren..

Wenn Sie nur über das Netzwerk drucken und Sie nur einen einzigen CUPS-Server verwenden, ist es nicht notwendig, CUPS Browsing zu verwenden und einen CUPS-Daemon auf Ihrem Rechner zu starten. Es ist einfacher, den CUPS-Server anzugeben und auf ihn direkt zuzugreifen.

Sie müssen eine geeignete Druck-Warteschlange auf Ihrem Rechner einrichten, wenn Sie keinen CUPS-Server in Ihrem Netzwerk haben, oder auf einen Netzwerkdrucker direkt zugreifen wollen oder wenn Sie über einen Windows- oder Samba-Server drucken müssen oder über eine traditionellen Unix-Server drucken möchten.

Der Dialog zum gemeinsamen Nutzen von Druckern

Gewöhnlich sollte CUPS eingerichtet sein, um seinen sogenannten "Browsing"-Modus zu nutzen, damit die Drucker über das Netzwerk verfügbar sind. Für den Fall, dass die CUPS-Server ihre lokalen Drucker-Warteschlangen über das Netzwerk veröffentlichen, muss der entsprechende CUPS-Daemon-Prozess (cupsd) auf den CUPS-Client-Systemen laufen, da er auf ankommende Informationen über veröffentlichte Drucker lauscht.

Als erstes muss dem CUPS-Client-System erlaubt werden auf den CUPS-Server zugreifen zu können.

Dann muss festgelegt werden, ob die Drucker den Clients bekannt gegeben werden sollten.

Es wird nicht gefordert, die Drucker in allen Fällen zu veröffentlichen. Wenn Sie nur einen CUPS-Server besitzen, besteht keine Notwendigkeit CUPS-Browsing zu verwenden. Es ist stattdessen einfacher, den CUPS-Server auf den Client-Systemen (über Druck über das Netzwerk) zu spezifizieren, so dass die Clients direkten Zugriff auf den Server haben.

Bezugnehmend auf die Firewall lesen Sie bitte Drucker-Port öffnen, Firewall Konfigurieren.

Besondere Einstellungen: Hewlett Packard

Vorbereitung

Hewlett Packard bietet mit den Programmen hp-setup und hp-toolbox sehr leistungsstarke konsolegesteuerte Werkzeuge an, die zwar auch im YaST-Paket hplip (statt hplip-hpijs) enthalten sind. Jedoch ist das mitgelieferte Paket erfahrungsgemäß ein oder mehrere Jahre veraltet. Auch wegen der sehr leistungsstarken Systemanalyse der Installationsroutine von hplip hat es sich als vorteilhafter erwiesen, die aktuelle Version vom HP-Server herunterzuladen.

Zunächst müssen einige Pakete händisch umgestellt werden, sollte zypper nicht funktionieren, dann über yast:

# zypper in autoconf automake avahi-utils cpp7 cups-ddk cups-devel dbus-1-devel dbus-1-python dbus-1-python-devel dnf gcc7 gcc-c++ gcc7-c++ hplip libavahi-devel libcrypto43 libgphoto2-devel libjpeg-devel libksane-devel libnotify-tools libtool lsb-release python-qt4 python-qt4-utils python-devel python-gobject2 python-imaging python-notify python-pilkit python-reportlab rpm-build xsane zlib-devel


Wechseln Sie für die Installation von hplip mit einem Terminal in Ihr bin-Verzeichnis

> cd ~/bin

Rufen Sie die Seite

https://developers.hp.com/hp-linux-imaging-and-printing/gethplip

Bis Version 15.4

Geben Sie zum direkten Herunterladen der lauffähigen Version von hplip in den Terminal ein:


Folgende Pakete müssen ggf. gesondert über eine 1-Klick-Installation hinzugefügt werden:

https://software.opensuse.org/package/python-base
https://software.opensuse.org/package/python-reportlab?search_term=python-reportlab
https://software.opensuse.org/package/python-notify

https://rpmfind.net/linux/opensuse/distribution/leap/15.3/repo/oss/x86_64/libQt5Core5-5.12.7-4.12.2.x86_64.rpm

Anschließend starten Sie die Treiberinstallation als normaler User mit:

> sh hplip-3.23.12.run

Während des Prozesses werden alle benötigten Programme und Dateien nachgeladen. Anschließend rufen Sie als Superuser die Einrichtung mit

> sh hp-setup

auf.

Ab Version 15.5

Seit seiner Version 15.5 hat OpenSUSE das seit 2020 nicht mehr gepflegte Paket python2 komplett abgeschaltet und es wird nurmehr python3 verwendet. Sämtliche alten Treiber, die auf python2 basieren, funktionieren ab dieser Version nicht mehr, es muss deshalb zwingend der neueste Treibern installiert werden. Zuvor muss ein fehlendes Pakte nachgeladen werden:

https://software.opensuse.org/download/package?package=polkit-qt5-1&project=home%3Aplasmaregataos

Dann laden Sie, wenn Sie sich im bin-Verzeichnis befinden, die aktuelle Version von hplip herunter:

Während des Prozesses werden alle benötigten Programme und Dateien nachgeladen. Anschließend rufen Sie als Superuser die Einrichtung mit

> sh hp-setup

auf.

Die mögliche Fehlermeldung

error: /usr/lib64/libQt5Core.so.5: version `Qt_5.15.13_PRIVATE_API' not found (required by /usr/lib64/python3.6/site-packages/PyQt5/QtCore.abi3.so)

beruht auf einer ungenauen Versionsbezeichnung in Angaben zur Kompatibilität. Ich habe sie mit folgenden Befehlen aufgelöst:

> sudo pip3 uninstall PyQt5
> sudo pip3 install PyQt5==5.15.6


Abschluss für alle Versionen

Hernach sollten die überflüssigen Sprachpakete wieder gelöscht werden:

# zypper rm tesseract-ocr-traineddata-*

und nur die nötigen Sprachen tatsächlich installiert werden, z.B.

# zypper in tesseract-ocr-traineddata-dutch tesseract-ocr-traineddata-english tesseract-ocr-traineddata-german tesseract-ocr-traineddata-esperanto tesseract-ocr-traineddata-french tesseract-ocr-traineddata-greek tesseract-ocr-traineddata-greek_ancient tesseract-ocr-traineddata-turkish tesseract-ocr-traineddata-italian tesseract-ocr-traineddata-spanish


Abschließend muss das richtige Ghostskript für den Drucker als einfacher Benutzer installiert werden:

> hp-plugin

Sollte auch diese HP-Installationsroutine scheitern, kann das Plugin auch direkt vom Server heruntergeladen werden mit

Version 15.4: Version 15.5:

und anschließend per Shellbefehl installiert werden:

Version 15.4:
> sh hplip-3.23.12-plugin.run
Version 15.5:
> sh hplip-3.24.4-plugin.run


Starten Sie den Gerätemanager mit

> hp-toolbox


Zum Ende kann das automatische Update für die hier verwendeten Programme deaktiviert werden, um den Wechsel auf etwaige nicht lauffähige neue Versionen zu vermeiden:

> sudo zypper addlock hplip

Vor jeder Neuinstallation muss diese Sperre allerdings wieder aufgehoben werden:

> sudo zypper removelock hplip


Externe Links